FilkContinental 2006 auf der Freusburg

Freitag

Als ich um halb eins ins Auto stieg, war ich schweißgebadet. Zum einen lag das an ungewohnt harter körperlicher Arbeit – ich hatte kurz zuvor nicht nur mein eigenes Gepäck, Gitarre, Mandola, Mumienschlafsack etc. eingeladen, sondern auch Peredars elektrisches Klavier, 40 Kilo Lebendgewicht. Zum anderen lag es daran, daß ich den ganzen Tag lang rotiert hatte beim Versuch, noch die Handouts für unseren Auftritt am Samstag auszudrucken – der Drucker streikte, ich versuchte es mit anderem Papier, und dann streikte auch noch der Computer. Am Ende ging ich dann zum Copyshop, frustriert und verzweifelt, und hatte nur einen Bruchteil von dem geschafft, was ich mir für den Vormittag vorgenommen hatte. Hinzu kamen noch Hautprobleme, über die ich den Mantel des Schweigens breiten möchte und nur soviel verraten, daß ich mangels sinnvoller Alternativen in jedem Socken eine Damenbinde trug…

Aber nichts weiter davon. Ich fuhr nach Dülmen zum Bahnhof, um Esteban einzuladen – er hat mich früher, als er noch ein Auto hatte, so oft mitgenommen, daß ich ihm was schulde. Und er braucht zwar zwei Stunden bis Dülmen, aber da er eine VRR-Monatskarte hat, kosten ihn die zumindest nicht viel. Zwar graute mir vor der Fahrt – ich war noch nie so eine lange Strecke allein gefahren, und mein Auto ist zwar innen erstaunlich geräumig – zusätzlich zu den beschriebenen Instrumenten, meinem und Estebans Gepäck führte ich noch meinen eigenen Küchenstuhl mit mir – aber nichtsdestotrotz sehr schmal, was man von Esteban leider nicht sagen kann. Und leider war er auch nicht gerade der ruhigste aller Fahrgäste. In regelmäßigen Abständen begann er sich zu räkeln, und das bedeutete dann für mich Ellebogen in den Rippen – nicht gerade toll auf der Autobahn. Es wurde besser, nachdem ich ihm zeigte, wie man den Sitz verstellen kann… Dennoch hatten wir viel Spaß unterwegs, sangen Ievas Polka, das finnische Zungenbrecherlied für meinen Workshop am Montag, und ohne Esteban hätte ich es wohl nie bis zur Freusburg geschafft. Tatsächlich klappte die Fahrt trotz kleiner Staus gut – bis auf die letzten hundert Meter. Wie jeder, der einmal auf der Freusburg war, weiß, liegt sie hoch oben auf einem Berg. Und die Straßen dorthin sind ebenso steil wie schmal. Mein schwachbrüstiger Daihatsu Move kroch sie tapfer im ersten Gang hinauf, während Esteban mir die Richtung ansagte – und dann ging es nicht weiter. Auf den letzten hundert Metern mußten wir anhalten, weil vor uns ein LKW rangierte. Anhalten. Am Steilhang. Mit Handbremse nicht das Problem. Aber nun… wieder anfahren… Ich tat das einzig Wahre: Ich panikte.

Esteban blieb cool, packte meine Handbremse und hieß mich Gas geben. Ich gab Gas, in der Erwartung, daß Esteban die Handbremse wohl lösen würde, aber das tat der erst mal nicht. Der Move heulte und röhrte und machte einen Satz vorwärts, begleitet von beißendem Gestank und einer Rauchwolke. Wir schafften es in den Hof – aber der Geruch lag noch Stunden später über meinem tapferen Kleinstwagen. Er wird mich wohl ewig hassen…

Wie auch immer, jetzt war ich in der richtigen aufgedrehten Stimmung, und wir waren da. Das Gepäck, bis auf meinen kleinen Rucksack, ließen wir erst mal im Auto und schlenderten gemütlich in den Burghof, um zu sehen, wer denn schon da war. Es war noch früh, gegen vier oder halb fünf, das Wetter war schön, und eine Gitarre, die ich ohne zu zögern als Steves identifizierte, klang uns entgegen. Mein Herz begann zu tanzen vor Vorfreude auf all die tolle Musik, die mich erwartete. Vergessen war der Streß mit Computer, Drucker, Füßen und Auto – jetzt war es an der Zeit zum Filken!

Ich begrüßte alle, die schon da waren, vor allem aber natürlich Peredar. Der hatte diesmal eine weite Anreise hinter sich, aus München. Noch bis Februar wird er dort sein, als Praktikant, und er fehlt mir schrecklich, nicht nur, weil Lord Landless so nur zweimal ordentich proben konnte… Und ich begrüßte Steve und Katy, und Ina, Franklin, die J’s, bezog mein Zimmer mit Peredar in den Kaninchen, begrüßte Nemesis, machte mich mit Esteban und Peredars und Nemsis Hilfe daran, daß Auto auszuladen (gemeinsam bekamen wir auch wirklich alles getragen, und Peredar schleppte sein Klavier), begrüßte Eva und Rafael, nicht ohne ihnen zur überstandenen Hochzeit zu gratulieren, stellte feste, daß auch Steve und Katy geheiratet hatten, gratulierte auch den beiden, entdeckte Aryana und begann vor Aufregung und Freude auf und ab zu hüpfen wie ein grüngekleideter kleiner Flummi… Wir luden dann Eva und Rafaels Auto aus (und Peredar schleppte ihr Klavier) und schließlich auch noch Aryanas (und Peredar schleppte ihr Klavier). Zwischendurch liefen wir wohl noch Crystal über den Weg, und den Tangers, aber soviel passierte in diesem Moment gleichzeitig, daß keine Reihenfolge mehr hineinzubringen ist. Beim Einchecken bekam ich einen Lolli, meinen allerersten eigenen Chubba Chub (ja, wirklich, meinen ersten), den ich auch sofort gierig verschlang, mit schlechtem Gewissen und Angst, ihn noch in irgend einem Zirkel zu brauchen, wie weiland die Schokotaler…

Jedenfalls war irgendwann alles entladen und verstaut und ein Haufen Stühle in den Musikraum geschafft, und es gab Abendessen. Peredar und ich landeten an einem Tisch mit Aryanas Clique (ich mußte sie auf mich aufmerksam gemacht haben, als ich vor ihr herumhüpfte und ihr erklärte, sie knuddeln zu müssen) – wer alles dabei war, kann ich nicht mehr genau sagen, aber es war Lisande, die kompromittierende Fotos von mir machte, nachdem ich mir die Serviette schleierähnlich vors Gesicht gehängt hatte, um von den Krümeln an meinem Mund abzulenken. Früher hätte man bei so etwas an verführerische orientalische Schönheiten gedacht – heute gehen die Assoziationen dann mehr in Richtung Terrorismus. Ich weiß nicht, welches davon mich mehr schmeichelt. Ich schmierte ein paar Käsebrötchen für unsere Zimmergenossen TheaEvanda und Sebastos, die eine lange Anfahrt hatten und noch nicht da waren – das schuldete ich ihnen, denn Thea hatte mich Anno 2000, als ich bis fünf in der Früh gefilkt hatte und unfähig war, zum Frühstücken aufzustehen, mit Kaffee und Butterbroten versorgt. Ja, so was merke ich mir. Kurz überlegte ich, auch für Silva und Kjenjo ebenfalls Brötchen zu schmieren – die beiden waren auch noch nicht zu entdecken – und ließ es dann sein, weil ich mit vier halben Brötchen ohnehin schon mehr hatte, als ich schleppen konnte.

Dann die Opening Ceremony, und die ersten Spots. Die Ehrengäste wurden uns vorgeführt – Judith Hayman, die ich noch nicht kannte, Kanadierin, eine kleine, freundliche, leicht großmütterliche Frau mit großem Witz – und Talis Kimberley, die ich vor sechs Jahren schon einmal hier erleben durfte, und wenn sie allein noch kein Grund war, dieses Jahr zu buchen, dann ist da immer noch Simon Fairbourn, ihr Mann, einer der vielseitigsten, musikalischsten, nettesten und bescheidensten Filker, welche die britische Insel zu bieten hat (ja, ich weiß, viele der Briten sind nett, musikalisch und vielseitig – aber keiner von ihnen dabei so bescheiden wie Simon). Simon hat auf unserer CD mitgesungen, den Vater beim Fairy King, und das wollten wir dieses Jahr live zeigen. Talis wiederum, ebenso klein wie energiegeladen, hat eine Stimme, die kaum in sie hineinzupassen scheint, und eine Bühnenpräsenz wie ich sie sonst nur von Heather Alexander kenne. Indirekt verdanke ich ihr auch meine Mandola, aber das ist eine andere Geschichte. Die Orga hatte sich Catshaft gewandet (ich sage bewußt Catshaft und nicht Katzenhaft, denn echte Katzen sind nicht so toupiert-struppig, bis auf Perserkatzen, und die mag ich nicht). Kirstin war anerkannterweise die süßeste von allen, daß ich sie am liebsten auf den Schoß genommen und gestreichelt hätte (ich ließ es sein, da sie mir dann doch ein wenig zu groß dafür erschien und Peredar zudem eine Allergie auf Katzen hat). Die Katzenorga sang einen Filk auf Memories, sicher das Stück aus Cats, das ich am wenigsten mag, das aber sicher gut geeignet ist, um den Rückblick auf zehn Jahre FilkContinental einzuläuten. Die nächsten Tage sollten unter einem sentimentalen Stern stehen und mich noch viele Tränen kosten – aber die gibt es bei mir ja eigentlich immer als kostenlosen Bonus.

Den ersten Spot machte dann also Jela mit moralisch-musikalischer Unterstützung von Ratz. Jela ist bekannt und beliebt für ihre schreikomischen Lieder (gerne auf Melodien von Chris der Burgh), aber ich weiß, daß sie auch anders kann. Und als sie ein sehr ernstes, trauriges Lied sang über ihren Wunsch, einmal etwas ernstes zu singen und die Leute zu Tränen zu rühren, statt sie immer nur zum lachen zu bringen, konnte ich nicht verstehen, warum die Leute um mich herum glucksten. Das ist wirklich ein ernstzunehmendes Problem – diese Filkschubladen. Ich schreibe romantische und ernste Lieder, auch Sib und GeBorgt machen nicht nur Klamauk, dafür können Summer and Fall auch komisch – aber wer will das hören? Und so glaube ich, daß sich auch bei Jelas Spot hinterher mehr Leute an das Only Me-Lied des armen Elfen, der die Vergleiche mit Legolas nicht mehr erträgt, erinnern werden. Das war nämlich wirklich wieder einmal schreikomisch.

Im folgenden Spot von Gary MacGath kam dann auch Peredars E-Piano erstmalig zum Einsatz. Und wie! Während Peredar für gewöhnlich mit stoischer Gelassenheit seine Tasten bearbeitet, geht Garys mit dem ganzen Körper zur Sache, und das Klavier auf seinem X-Ständer schaukelte und schwankte, daß mir Angst und Bang zumute wurde. Aber es passierte natürlich nichts, und ich konnte wieder einmal sehen, was für ein exzellenter Musiker Gary ist – er hatte ausdrücklich um ein Klavier mit Anschlagdynamik gebeten, und jetzt wußte ich auch, warum. Er spielt wirklich klasse. Und schon flossen meine ersten Tränen, bei einem Lied über einen Mann, der seine Träume verloren hat. Sie versiegten, als ich danach bei Der Dämon unter deinem Bett mitsingen durfte: »Frißt dich auf!« Und dann gab es noch den deutschen Hockeymonkeysong, aber ich begann mir zunehmen Sorgen über das Verbleiben von Silva und Kjenjo zu machen – die mußten doch allmählich mal ankommen, so weit war es schließlich nicht von Lüneburg aus, und hatte Silva nicht extra den Tag freigenommen?

Und so fragte ich in der nächsten Umbaupause Kirstin, ob sie von den beiden gehört hätte? Kirstin wurde ernst und irgendwie bleich und nahm mich mit auf den Flur, weil im Musiksaal keine Ruhe zum Reden war. Danach war auch ich ernst und bleich – angeblich hatten Silva und Kjenjo mit ihrer Fahrerin Vanessa schon gegen elf in Hamburg losfahren wollen, nachdem es einigen Ärger und Mißverständnisse gegeben hatte. Nun war schon neun Uhr abends durch… Ich panikte. Sah sie schon im Graben liegen, oder schlimmer, und keiner hatte Silvas Handynummer, nicht mal ich – die war noch in meinem alten Handy eingespeichert, nicht im neuen…

Mit Bauchschmerzen versuchte ich mich zu beruhigen, und wir gingen zurück in den Musiksaal, um den Rest von Steves Spot zu sehen, denn das erste Lied hatten wir bereits verpaßt – ja, ausgerechnet. Wenn es einen Spot gibt, den ich niemals verpassen mag, dann Steves. Aber diesmal muß ich leider sagen, daß ich nicht ganz bei der Sache war. Steve ist großartig, mitreißend, ganz und gar phantastisch, und er spielte Queen of Argyll, mein Lieblingsstück – aber nun mußte ich daran denken, wie Kjenjo das auch immer gespielt hatte, Kjenjo, der vielleicht tot an einem Abhang lag… Peredar arbeitete daran, mir diese Schreckgespinste auszureden, und Steve leistete musikalische Überzeugungsarbeit. So sang ich dann doch halbwegs gelöst mit bei When I was a Boy – dem Original-Geek-Song, den ich immer schon mal hören wollte, nicht der Pornofassung – und erst recht mit dem Anti-Singalong-Song, der am Ende die ganze Convention prägen sollte. Auch wenn das Lied nicht von Steve selbst stammt, muß man es doch für seine paradoxe Genialität preisen: Daß es die Menschen dazu bringt, lautstark mitzusingen, daß sie nicht mitsingen wollen…

Danach sollte der X-Zirkel beginne, bei dem sich die Orga etwas tolles ausgedacht hatte: Anstelle der inzwischen üblichen Pokerchips sollte man Münzen in die Mitte werfen, auf denen die Zahl Zehn stand. Also europäsiche und amerikanische 10 Cent-Stücke, alte Groschen, 10 Pence und so weiter – und ich hatte kein Geld. Gar keins. Nicht mal welches zum Kleinmachen. Ich bin arm und arbeitslos. Sollen also nur die Reichen Musik wünschen dürfen? Das war eine Frage, die ich lieber diskutiert hätte als »Wo sind Silva und Kjenjo?« Ich ging inzwischen wirklich emotional auf dem Zahnfleisch, als mir irgend jemand sagte, Kjenjo wäre soeben gesichtet worden. Erst hielt ich es, pessimistisch wie ich bin, für ein Gerücht, aber da sah ich ihn und Silva wirklich auf uns zukommen. Ich glaube, im Leben habe ich Silva noch nie so gedrückt wie in dem Moment. Peredar und ich halfen ihnen dann das Auto ausladen (nein, sie hatten kein Klavier dabei), und ich trug glücklich und mit stolzgeschwellter Brust einen Kulturbeutel durch die stockfinstere Nach (denn soviel Gepäck hatten die beiden und Vanessa nun gar nicht dabei, aber ich wollte doch irgendwie helfen). In der Zwischenzeit müssen dann auch irgendwie Thea und Sebastos angekommen sein, aber da ich die nie für tot hielt, kann ich mich an die genauen Umstände ihres Eintreffens dann nicht mehr erinnern. Wohl aber, daß sie begeistert über ihre Käsebrötchen herfielen.

Ja, und irgendwann landeten Peredar, Gitarre und ich dann auch tatsächlich im Zirkel, irgendwo in der zweiten oder dritten Reihe, an einer Durchgangsstelle, wo man dauernd vorwärts oder rückwärts rutschen mußte, um Leute vorbeizulassen. Ich war müde und erschöpft und hatte Kopfschmerzen vor lauter durchstandener Aufregung und konnte nicht mehr viel aufnehmen, wußte daher, daß ich nicht lange bleiben würde, und so war das nichtvorhandene Kleingeld dann auch kein Problem mehr. Nur eines hat sich an diesem Abend noch in meinem Gedächtnis festgefressen: Daß sich jemand von Summer & Fall Kilkenny Island wünscht – ein Lied, daß bei mir auf der Tränenskala von 1 bis 10 eine 9 bekommt (übertroffen nur von Cranes over Hiroshima – einem Lied, bei dem ich schon zu weinen anfange, wenn ich nur daran denke). Es gab zwei verschiedene Tränenskalen auf dieser Convention – mit der einen messe ich das Heulpotential verschiedener Lieder, mit der anderen mißt Rafael das Heulpotenzial verschiedener Filker. Ich hab es zwar nicht schriftlich, aber ich bin mir sicher, bei ihm den Highscore zu halten, schon allein wegen meiner Reaktion auf Kilkenny Island. Als am Ende der Vater starb, saß ich da und schluchzte halt- und hilflos in ein Taschentuch, daß ich mir halb zwischen die Zähne geklemmt hatte, um nicht mit lautem Plärren den Gesang zu stören. Das Lied endete – ich schluchzte weiter.

Und dann warf Tia ihren Zehner in die Mitte und sagte: »Thesi, spielst du uns was?«

Aus blutunterlaufenen Augen starrte ich sie an, unfähig, auch nur ein Wort herauszubringen. Ich hörte ein kollektives Mittelsmurmeln und »Oooooh« durch den Zirkel gehen. Ich wußte, daß jeder mich anstarrte. Und konnte immer noch nichts tun als schluchzend nach Luft zu schnappen. Ich fand Tia sehr grausam in diesem Moment. Aber sie hat später mein Buch bestellt, Engelsschatten, meinen großartigen selbstverlegten ersten Band der Chroniken der Elomaran, und da habe ich ihr dann alles verziehen. Dieses Buch lesen zu müssen ist Strafe genug…

Draketo erlöste mich dann, indem er mir mit einem eigenen Lied eine Erholungspause einräumte. Es war ein langes Lied mit Columbo-Effekt – immer, wenn man dachte es sei vorbei, kam doch noch eine Strophe. Aber das war ganz gut so, denn so kam ich wieder zu Atem. Und fragte dann Tia, was sie gerne hören wollte, und sang, da sie mir freie Wahl ließ, Let Me Be Your Mirror, mein Lieblingslied und das erste, was ich auf jeder Con singe, wenn ich wählen darf. Ich freute mich, daß viele Leute den Refrain mitsangen (und Draketo sogar alle Strophen – ich vermutete, daß er mein Handout von 2003 mit sich führte, aber Hut ab! Er konnte es tatsächlich auswendig!), aber niemand weinte. Später wünschte sich Crystal noch Crazy Man Michael, meinen liebsten klassischen Folksong, und es freute mich, daß sie sich ausgerechnet an das Lied erinnerte und daß es ihr zehn Cents wert war. Kjenjo, der in meiner Nähe saß, gefiel das Lied, und ich habe die Hoffnung, daß es noch seinen Weg ins Lord Landless-Repertoire finden wird, denn dort paßt es hinein.

Und bald darauf bin ich dann offenbar ins Bett gegangen, denn sonst erinnere ich mich an nichts mehr. Und eingeschlafen bin ich offenbar wohl auch ziemlich schnell.

Leider ist dieser Conbericht nie über den Freitag hinausgekommen. Aber der Rest der Con war trotzdem toll.